Elementor hat es wieder getan – das größte Update seit der Einführung von Containern steht an.
Mit Elementor 4 hält ein völlig neues klassengestütztes Designsystem Einzug, das den Workflow von Grund auf verändert.
Wenn du bisher mit lokalen Styles gearbeitet hast, wirst du jetzt lernen, wie du Webseiten schneller, konsistenter und professioneller gestalten kannst – mit einem System, das du aus modernen Webframeworks wie Tailwind oder Bootstrap kennst.
In diesem Artikel zeige ich dir, was das neue Klassensystem bedeutet, warum es so wichtig ist – und warum jetzt der perfekte Zeitpunkt ist, auf Elementor (Pro) umzusteigen.

Was sich mit Elementor 4 ändert
Elementor 4 bringt nicht nur ein visuelles Facelift, sondern einen echten Paradigmenwechsel:
Statt jedes Element individuell zu stylen, kannst du jetzt mit wiederverwendbaren CSS-Klassen arbeiten.
Das heißt:
Einmal eine Klasse anlegen – und sie auf alle Buttons, Überschriften oder Abschnitte deiner Website anwenden.
Änderst du die Klasse, ändern sich automatisch alle verknüpften Elemente.
Konkret gibt es sieben neue „Atomic Widgets“ als Bausteine:
- Container
- Div Block
- Heading
- Image
- Paragraph
- SVG
- Button
Diese sind die Grundlage des neuen Systems. Jedes dieser Elemente kann über Klassen einheitlich gestylt werden – wie bei echten Frontend-Frameworks.
Was das neue Klassensystem bedeutet
Früher war der Elementor-Workflow eher visuell-experimentell:
Du hast Farben, Abstände oder Typografie pro Widget manuell angepasst.
Jetzt setzt Elementor auf ein professionelles, skalierbares System, das vor allem für Agenturen und Entwickler gedacht ist.
Der Vorteil:
Du arbeitest strukturiert, sauber und wiederverwendbar – und vermeidest Design-Chaos, wenn du viele Seiten oder Kundenprojekte pflegst.
Ein Beispiel:
Du erstellst eine Klasse namens btn-primary für deine Hauptbuttons.
Diese Klasse definierst du einmal – z. B. mit Farbe, Schrift, Hover-Effekt.
Dann weist du sie jedem Button zu, der diesen Style haben soll.
Wenn du später die Buttonfarbe änderst, brauchst du das nur einmal zu tun – alle Buttons auf der ganzen Website übernehmen automatisch das Update.
Das ist nicht neu in der Webentwicklung, aber neu in Elementor – und genau das hebt den Page Builder auf ein neues Level.
Warum das ein Gamechanger für Profis ist
Wer mit Kunden arbeitet, kennt das Problem:
Du baust 20 Seiten, und der Kunde will später „nur kurz“ die Buttonfarbe ändern.
Früher hieß das: 20 Seiten öffnen, manuell ändern.
Mit dem neuen Klassensystem ist das Geschichte.
Ein Klick, und das ganze Design zieht mit.
Das spart nicht nur Stunden an Arbeit, sondern sorgt auch für Konsistenz und Wartbarkeit.
Und für Agenturen bedeutet das: weniger Chaos, klarere Strukturen, zufriedene Kunden.
Warum jetzt der richtige Zeitpunkt ist, auf Elementor umzusteigen
Vielleicht denkst du: „Klingt gut, aber ich nutze noch ein anderes System.“
Dann ist jetzt der Moment, umzusteigen.
Warum?
- Elementor hat aufgeholt – und überholt.
Mit dem neuen Klassensystem schließt Elementor zu professionellen Designframeworks auf.
Wer bisher argumentiert hat, dass Page Builder unstrukturiert sind, verliert dieses Argument jetzt. - Ein klarer Zukunftsschritt.
Dieses System ist die Basis für kommende Features. Wer früh umsteigt, profitiert doppelt – du lernst die Logik jetzt und bist später sofort produktiv. - Beste Zeit zum Lernen.
Die Community, YouTube-Tutorials und Dokumentationen wachsen gerade rasant.
Wer jetzt einsteigt, hat frische Lernressourcen und Support. - Professioneller Standard für Agenturen.
Das neue System bringt eine Arbeitsweise, wie sie Entwickler schon lange nutzen.
Wenn du mit Elementor arbeitest, kannst du jetzt auf echtem professionellen Code-Level designen – ohne Code schreiben zu müssen.
Kurz gesagt:
Elementor 4 macht ernst – und wer sich jetzt einarbeitet, wird in den nächsten Monaten einen gewaltigen Vorsprung haben.
Was du wissen solltest, bevor du umsteigst
Elementor selbst empfiehlt, das neue System zuerst in einer Testumgebung auszuprobieren.
Die Version ist frisch, daher können kleinere Bugs oder Design-Inkompatibilitäten auftreten.
Nutze am besten eine Staging-Site oder lokale Installation, um das Klassensystem zu testen, bevor du es live einsetzt.
Sobald du dich eingearbeitet hast, wirst du merken:
Das Arbeiten mit Klassen ist nicht nur effizienter – es ist auch deutlich strukturierter.
Du wirst schnell verstehen, warum Profis seit Jahren auf diese Methode setzen.
So funktioniert das Klassensystem in der Praxis
Im neuen Style-Panel von Elementor findest du neben den Tabs General und Style jetzt das Eingabefeld Class Name.
Hier erstellst du deine eigene Klasse, z. B. btn-primary.
Einmal definiert, kannst du diese Klasse auf jedes beliebige Element anwenden – und alle übernehmen die Styles automatisch.
Besonders stark:
- Du kannst mehrere Klassen pro Element kombinieren (z. B.
btn-primary+rounded). - Du kannst Zustände wie Hover, Active oder Focus definieren.
- Der neue Class Manager erlaubt dir, Klassen umzubenennen, zu priorisieren oder zu löschen.
Das macht Elementor 4 zu einem echten Mini-Framework – komplett visuell.
Warum Elementor 4 den Abstand zur Konkurrenz wieder vergrößert
Andere Page Builder wie Bricks oder Oxygen haben Klassensysteme schon länger integriert.
Aber Elementor bringt es jetzt auf die große Bühne:
- Riesige Community
- Nahtlose WordPress-Integration
- Perfekter Mix aus Einfachheit und Kontrolle
Und das Beste:
Du musst kein Entwickler sein, um davon zu profitieren.
Mit Elementor Pro bekommst du ein Tool, das Designfreiheit und technisches Fundament perfekt vereint.
👉 Hier kannst du dir Elementor Pro holen
Ich selbst arbeite seit 2018 mit Elementor – und das neue Klassensystem ist der größte Fortschritt seit der Einführung von Containern.
Wenn du ernsthaft Websites baust oder planst, dein Skillset zu professionalisieren, ist jetzt der Moment.
Fazit: Das Klassensystem ist der nächste Schritt in der Evolution von Elementor
Das neue Klassensystem ist kein kleines Update – es ist ein neues Fundament.
Einmal verstanden, arbeitest du schneller, sauberer und professioneller als je zuvor.
Für Agenturen, Freelancer und ambitionierte Website-Betreiber ist das der perfekte Zeitpunkt, um auf Elementor umzusteigen – oder bestehende Projekte zu modernisieren.
Elementor bleibt damit nicht nur der beliebteste Page Builder, sondern setzt mit Version 4 wieder Maßstäbe.
Wenn du zukunftssicher, skalierbar und mit echtem System arbeiten willst, ist die Antwort klar:
👉 Jetzt Elementor Pro holen und das neue Klassensystem testen
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